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3 Minutes

Linda Gasser, Producerin & Regisseurin, habe ich neulich beim Kurzfilmdreh ausgeholfen. Ich habe zwar lange keine Tonangel mehr halten wollen, für dieses Projekt aber, hab ich mir gern nochmal die Kopfhörer aufgesetzt. Schaut Euch den internationalen Kurzfilm an.

Viel Freude wünsche ich Euch!

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Mainz, April 2014.

Pengland ist zurück! In der ehemaligen Peter Jordan Schule auf dem Hartenhill hat Peng7 seine Pforten eröffnet und ballert wieder mit Kunst, Kultur, Kommunikation und was die sich halt sonst noch so auf die knallorangenen Fahnen schreiben. Nach den legendären Parties, Ausstellungen und Festivals im vergangenen Jahr, die seinerzeit noch im Autohaus am HBF stattfanden, war bereits im Vorfeld auszumalen, dass das ne wilde, wilde Opening-Sause wird. Zurecht wurde dieser verdammt geile Party-Teaser gedreht: https://www.youtube.com/watch?v=ix0ECBspIm4
Ich kann stolz behaupten, dass meine Mitbewohnerin Aline den Streifen geschnitten hat und sogar eins, zwei Kritikpunkte meinerseits einfließen konnten. :)

Als ich tags vor der Party spontan auf ne Limo gegen 19 Uhr im Peng vorbeikam, fragte mich Ago, ob ich mit ner Kamera umgehen könnte. “Klar kann ich das! Es ist mein fucking Job!” Er dachte ans Fotografieren, aber sowas mach ich nich. Party-Fotos? Echt nich. Ich filme, Punkt. Und das hab ich getan, vom Dach aus in den Innenhof, den Vorhof, den Hinterhof, den Innenraum, den Vorraum und den Hinterraum, und was halt sonst noch so vom Dach ersichtlich war. Dazu kam noch Chris großartiger GoPro-Zeitraffer, der kombiniert mit meinen Clips schließlich aus den Aufnahmen ein funktionierendes Video (das mit seiner Länge womöglich aneckt, aber auch völlig zurecht) entstehen ließ. Ich war übrigens noch bis um 3 an diesem Donnerstagabend im Peng und hab ein bisschen mitdekoriert und gebastelt.

Denn das ist das Peng-Prinzip: Machs wenn du Bock hast, aber dann machs auch richtig. So gibts dieses Video hier für Umme, weil ich Bock drauf hatte. Denn so macht man Peng.

Haut rein!

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5 Einträge! :D

5 Einträge! :D

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Griechenland, September 2013.

Ich mag trashige Urlaubsvideos. Als ich letzten September mit meinen Homies Dennis und Alex nach Griechenland geflogen bin, war eigentlich der Plan, keinen Plan zu haben und megahart abzuchillen. Es war aber sooo schön, dass ich nicht umhin kam, mal ein bisschen was mit meiner Handycam zu dokumentieren. Die Cam ist geil, denn sie produziert herrliche Bildfehler. Ich steh auf Bildfehler. (Zeilenverschiebung, Auto-Fokus-Pumpen, billige Farben, variierende Framerate)

Dieses Video ist ein Beispiel für positive Prokrastination. Ich habe es über die letzten Monate immer mal ein wenig weitergeschnitten, wenn ich gerade keinen Bock auf ernsthafte Beschäftigungen hatte.

Noch eine Anmerkung zum Soundtrack: Wir haben in dieser Griechenland-Woche jeden Abend nen Film geglotzt und da war auch die großartige deutsche Mockumentary “Fraktus” dabei. Der Song entspringt dem Film.

Have a nice watch!

PW: ASL

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Neulich hab ich im Wartezimmer gesessen und zur Langeweilevorbeugung irgendein Wirtschaftsmagazin gelesen. Das mit der Langeweile ist dann aber trotzdem eingetreten, bis ich über das Wort “unilateral” stolperte und das dann direkt bei Wikipedia nachschauen musste. Ich bin dann schließlich bei diesem Artikel gelandet und musste feststellen, ich bin sowas von Lateraldenker.

"Im Gegensatz zum vertikalen Denken, das Schritt für Schritt (kontinuierlich) verläuft und auf eingeübten Mustern beruht, ist das laterale Denken durch folgende Grundsätze charakterisiert:

  • Es wird zugelassen, dass vorliegende Informationen subjektiv bewertet und selektiv verwendet werden. Details werden nicht analytisch, sondern intuitiv erfasst.
  • Gedankliche Sprünge und Assoziationen werden zugelassen, nicht jedes Zwischenergebnis muss richtig sein.
  • Ja/Nein-Entscheidungen werden vermieden. Auch nicht durchführbare Lösungen können ein Schritt zum besseren Verständnis des Problems sein.
  • Konventionelle Denkmuster werden in Frage gestellt, indem z. B. bewusst nach der unwahrscheinlichsten Lösung eines Problems gesucht wird.
  • Ausgangssituation und Rahmenbedingungen werden nicht als unveränderbar hingenommen.

Die Technik des lateralen Denkens kann geübt und im Rahmen eines kreativen Prozesses gezielt eingesetzt werden. Sie führt je nach Problemstellung nicht zwangsläufig zu einer praktisch umsetzbaren Lösung, kann aber neue Sichtweisen eröffnen.” - Wikipedia

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Übers Wasser - Abgedreht!
Nach vier harten aber großartigen Drehwochen am Set, als Set-Runner, Fahrer, Küchenhelfer, Kassenwart und vor allem als Set-Produzent, ist mein bisher größtes Projekt “Übers Wasser” nun abgedreht. Unser DIT konfektioniert derzeit munter die Unmengen an Roh-Material, die wir gesammelt haben, und bereitet alles für den Schnitt vor. Währenddessen kehrt ein wenig Ruhe in meinem Home-Office ein. Ich finde nun Zeit, das Projekt und den Dreh nachzubereiten, mich wieder dem Open Ohr Festival zuzuwenden und meine Privatangelegenheiten zu regeln.
Was sich auf der phänomenalen Sylvester-Party im PENG bereits vorfühlen ließ, hat sich für mich bisher nur bewahrheitet. Entsprechend meinen Vorahnungen ist 2014 das turbogeile Jahr, dass wir in dieser Glücksnacht haben kommen sehen. Ereignisreich wird es weiterhin sein. Aber vor allem geil!
Und irgendwo in meinem Kopf spinnen sich gerade schon wieder die nächsten Ideen. Ich muss wieder schreiben. Es brennt mir unter den Nägeln. Ich denke es sollte ein Kurzfilm werden. Diesen Sommer? Diesen Herbst? Schauen wir mal. 
Liebe Grüße & bis zum nächsten Post!

Übers Wasser - Abgedreht!

Nach vier harten aber großartigen Drehwochen am Set, als Set-Runner, Fahrer, Küchenhelfer, Kassenwart und vor allem als Set-Produzent, ist mein bisher größtes Projekt “Übers Wasser” nun abgedreht. Unser DIT konfektioniert derzeit munter die Unmengen an Roh-Material, die wir gesammelt haben, und bereitet alles für den Schnitt vor. Währenddessen kehrt ein wenig Ruhe in meinem Home-Office ein. Ich finde nun Zeit, das Projekt und den Dreh nachzubereiten, mich wieder dem Open Ohr Festival zuzuwenden und meine Privatangelegenheiten zu regeln.

Was sich auf der phänomenalen Sylvester-Party im PENG bereits vorfühlen ließ, hat sich für mich bisher nur bewahrheitet. Entsprechend meinen Vorahnungen ist 2014 das turbogeile Jahr, dass wir in dieser Glücksnacht haben kommen sehen. Ereignisreich wird es weiterhin sein. Aber vor allem geil!

Und irgendwo in meinem Kopf spinnen sich gerade schon wieder die nächsten Ideen. Ich muss wieder schreiben. Es brennt mir unter den Nägeln. Ich denke es sollte ein Kurzfilm werden. Diesen Sommer? Diesen Herbst? Schauen wir mal.

Liebe Grüße & bis zum nächsten Post!

(Quelle: facebook.com)

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In der Ruhe liegt die Kraft

Mein erstes Offizielles Musikvideo ist raus seit gestern Abend. Ich freu mich wie Bolle! Ich habe es für Brachypelma produziert, einem Oldschool-Rapper aus Wiesbaden. Das Konzept habe ich zusammen mit Julian Merker geschrieben. Am Set hatten wir Unterstützung von unserem guten Freund und Kameramann Mirko Prokic sowie Julian Breuer als Best-Boy für OB Julian Merker.

Brachypelma baut derzeit sein Repertoire aus und lädt alle eins bis zwei Wochen neue Songs in seine Soundcloud. Abchecken:

www.soundcloud.com/brachy-pelma

www.facebook.com/BrachypelmaMC

Viel Spaß mit dem Video!

Text

Eins vor dem Ei und zwei danach.

Willkommen auf meinem Tumblr!

Mit diesem ersten Post möchte ich kurz umreißen, worum es sich handelt. Dieser Blog dient mir, um von meiner Arbeit zu berichten, also wie ein Portfolio plus ab und an ein kleiner Textbeitrag. Ich habe Zeitbasierte Medien an der Fachhochschule Mainz studiert, mit Schwerpunkt auf die Film-Produktion und bin seit meinem Bachelor-Abschluss 2012 freiberuflicher Produzent. Außerdem arbeite ich nebenberuflich beim ZDF und engagiere mich zweifach ehrenamtlich.

Verfolgt Ihr meinen Blog, werdet Ihr immer wieder über Neues zu meinen Projekten informiert. Außerdem gibt es eine Sektion statischer Seiten, die ihr oben, in der Leiste neben “HOME” findet. Neben meiner groben Vita und Videografie werde ich in Zukunft noch die ein oder andere bedeutsame Rubrik dort aufnehmen.

Liebe Grüße,

Erik Pfeiffer